Krimisommer

Krimisommer

    Der erste Entwurf meines aktuellen Romanprojekts ist fertig. Ein Krimi. Der Juli steht nun im Zeichen der Überarbeitung. Aber Pausen dürfen niemals fehlen. Wenn man das Genießen des Sommers dann auch noch damit rechtfertigen kann, dass man sich ja eigentlich gerade nur auf den Spuren seiner Protagonistin bewegt, umso besser 😉 #lifeisgood

Beste Aussichten

Beste Aussichten

Der Mai brachte sonnige Post. Die Anthologie „Tschüssikowski“ ist erschienen und in der Post waren meine Autorenexemplare. Bald wird es hierzu eine Leserunde auf Lovelybooks geben. Und dann segelte das Herbstprogramm 2017 des Gmeiner-Verlags in meinen Briefkasten. Mit dabei der Inselcocktail meiner Autorinnen-Schwester Anja Eichbaum. Ich werde erst im Herbstprogramm 2018 dabei sein. Heute habe ich meinen Autorenvertrag unterschrieben! Beste Aussichten.

Tschüssikowski

Tschüssikowski

Der so wunderbar sonnige Sonntag gestern wurde für mich sogar noch besser. Ich erhielt die Nachricht, dass eine meiner Kurzgeschichten für die schon im Mai 2017 im Brighton Verlag erscheinende Anthologie „Tschüssikowski“ ausgewählt wurde. Auch das Cover schaut herrlich erfrischend aus, obwohl meine Geschichte eine eher traurige ist. Ich bin selbst gespannt, was für eine bunte Mischung an Geschichten und Gedichten die Herausgeberin Manuela Wirtz ausgesucht hat. Bis zum Erscheinen am 22. Mai 2017 ist daher noch ein wenig Geduld…

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Spaziergang

Spaziergang

Wenn man seinen Roman vor der eigenen Haustüre ansiedelt, braucht es nicht einmal die Frühlingssonne, die zu einem Spaziergang motiviert. Ich wandele dann nicht nur in den Spuren meiner Romanhelden, sondern blicke durch ihre Augen. Mit genug Fantasie ist das erlebte Geschichte. Und zu Hause dann nur noch schnell aufs Papier bringen.   „Innerhalb eines Gotteshauses hatte er sich noch nie wohl gefühlt.„

Bald ist Frühling

Bald ist Frühling

Die Natur wird wieder farbig. Lockt uns hinaus. Bald ist Frühling. Wer kann da widerstehen? Wie wäre es mit einem Frühlingsspaziergang am Sonntag, den 05.03.2017, zur Meys-Fabrik in Hennef zu einer Lesung der Literaturwerkstatt? „Wie macht sich die Saat?“ rief Johanna den Feldarbeitern zu, obwohl sie es selbst sah. Auf diesem Feld wurde der Winterweizen ganztägig von der Frühlingssonne beschienen. Er bildete bereits einen dichten grünen Teppich.“

Sommerabend

Sommerabend

Hier ein Textschnipsel aus meinem neuen Romanprojekt. Egal, ob es friert oder schneit. So schreibt man sich den Sommer herbei.  Helen liebte diese abendliche halbe Stunde auf der Terrasse des Golfplatzes. Der Himmel leuchtete in allen möglichen Rottönen. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand, war es für einen kurzen Moment vollkommen still. Wenn Beate nur nicht ununterbrochen plappern würde …

Nebelmorgen

Nebelmorgen

„Die Glocke an der Fährstelle war von Tautropfen übersät. In ihnen spiegelte sich die gerade aufgehende Sonne zehnfach. Über der Sieg hingen Dunstfetzen, die nur langsam mit der Strömung flussabwärts zogen. Er läutete, doch das Geläut klang gedämpft.„

Kinderwünsche

Kinderwünsche

Juliette 1792 unwiederbringlich Ein blutig niedergeschlagener Aufstand. Im Namen der Freiheit. Inmitten eines brennenden Feldes ein weinendes Mädchen. Sie will nicht sterben, bevor sie gelebt hat. Birgit 1949 unaussprechlich Ein Haus in einer Straße voller Trümmer. Nur ein Bad für alle am Sonntag. Ihre Mutter voller Hoffnung auf ein Wiedersehen. Der fremde Vater soll nicht nach Haus kommen. Bailong 2015 unbeantwortet Ein Flughafen in Peking. MH370 von der Ankunftstafel gestrichen. Seinen Vater hat er seit Jahren nicht gesehen. Er will…

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Land im Nebel

Land im Nebel

„In den Schluchten waberte der Dunst. Der Weg war kaum auszumachen. Als er die Streuobstwiesen erreichte, lichtete sich der Himmel und er konnte einen Blick ins Tal werfen. Über dem Fluss schwebten träge Nebelschwaden. Es war kein Laut zu hören. Selbst das Knirschen des Kieses unter seinen Sohlen klang gedämpft.“ Ein Novembermorgen über dem Siegtal. Ein Stimmungsbild wie aus meinem Roman.

Auf Reisen

Auf Reisen

Es ist geschafft.  Das Manuskript zu meinem historischen Liebesroman ist fertig und ich habe es einem ersten Verlag angeboten. Es ist nun also auf Reisen. Ich bleibe zurück und warte. Die Geschichte muss sich jetzt allein bewähren – ich kann keine Korrekturen mehr vornehmen. Das Warten hat aber auch etwas Gutes. Jetzt, da ich erst einmal nichts mehr ändern kann, habe ich den Kopf frei für eine neue Geschichte, die mir schon länger im Kopf herumschwirrt. Während die Charaktere meines Erstlingswerks allein versuchen müssen, in…

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